der Wettkämpfer/Wettkämpferin die Vorbereitungszeit von 30 Sekunden überschreitet
den Versuch nicht aus der Ruhestellung beginnt
die Kugel wirft. Erläuterung: Die Kugel muss gestoßen werden, d. h. der Ellbogen ist in Stoßrichtung hinter der Kugel und drückt diese nach vorn, aber Drehbewegungen sind erlaubt.
die Kugel während des Versuchs senkt oder hinter die Schulterlinie bringt
die Oberkante des Ringes oder des Balkens oder den Boden außerhalb des Stoßkreises während des Versuchs berührt
das Gerät unzulässig (unkontrolliert) fallen lässt
den Ring verlässt, bevor das Gerät gelandet ist
den Ring nach vorne verlässt bzw. nicht vollständig hinter den seitlichen weißen Linien ver werdenlässt (Linie darf nicht berührt werden)
die Kugel nicht vollständig innerhalb der inneren Ränder der Sektorenlinien niederfällt
"Null"-Punkt (Aufschlagstelle) wird mit einer Stahlnadel markiert.
Das Messband wird unverdreht und eben geführt (Materialschonung: keine losen Schleifen und Knicke, immer nach der Messung außerhalb des Sektors ablegen)
Bei Aschenplätzen jeden Aufschlag mit den Füßen oder Schaber kurz einebnen, damit immer sicher die aktuelle Aufschlagstelle erkannt wird.
Gerätehandhabung: Sie werden immer zurück getragen (nicht werfen).
“Null”-Punkt (Aufschlagstelle) wird mit einer Stahlnadel markiert.
Das Stahlmessband wird unverdreht und eben geführt (Materialschonung: keine losen Schleifen und Knicke, immer nach der Messung außerhalb des Sektors ablegen)
Messrichter sollten Arbeitshandschuhe zum Schutz vor Schnittverletzungen tragen.
Bei Aschenplätzen jeden Aufschlag mit den Füßen oder Schaber kurz einebnen, damit immer sicher die aktuelle Aufschlagstelle erkannt wird.
Gerätehandhabung: Sie werden immer zurück getragen (nicht geworfen).
Das Messband wird vom ersten Berührungspunkt der Spitze des Speeres (“Null”-Punkt) entlang einer geraden Linie über den Mittelpunkt des Abwurfkreisbogens gelegt.
Das Stahlmessband wird straff und unverdreht geführt.
Ablesen an der Innenkate des Abwurfbogens.
Leistung abgerundet in vollen Zentimetern angeben.
der Wettkämpfer/Wettkämpferin die Vorbereitungszeit von 30 Sekunden überschreitet
den Speer aus der Drehung wirft, ihn nicht über die Schulter oder den oberen Teil des Armes führt,
den Speer nicht an der Griffstelle hält.
beim Anlaufen mit irgend einem Teil des Körpers die Begrenzungslinien der Anlaufbahn oder den Abwurfbogen berührt oder überschreittet.
während des Versuchs den Speer unzulässig (unkontrolliert) fallen lässt.
die Anlaufbahn verlässt, bevor der Speer den Boden berührt.
die Anlaufbahn nicht vollständig hinter den seitlichen weißen Linien an den Enden des Abwurfbogens verlässt (nicht berühren)
der Speer mit dem Metallkopf nicht vor seinen anderen Teilen den Boden berührt
die Speerspitze nicht vollständig innerhalb der inneren Ränder der Sektorlinien niederfällt
Gültig ist ein Versuch erst dann zu geben, wenn die obigen Kriterien nicht verletzt wurden und der Wettkämpfer/Wettkämpferin die Anlaufbahn verlassen hat oder hinter die 4 Meter-Linie zurück gegangen ist.
“Null”-Punkt (Aufschlagstelle) wird mit einer Stahlnadel markiert.
Das Stahlmessband wird unverdreht und eben geführt (Materialschonung: keine losen Schleifen und Knicke, immer nach der Messung außerhalb des Sektors ablegen)
Messrichter sollten Arbeitshandschuhe zum Schutz vor Schnittverletzungen tragen.
Gerätehandhabung: Sie werden immer zurück getragen (nicht werfen).
Der Abwurf erfolgt vor einer 7 cm breiten weißen Abwurflinie
Senkrecht zur Abwurflinie soll eine Messlinie mit Meter- oder Halbmeterschritten gekreidet sein. Oder an einem ausgelegten Messband werden Metermarken mit entsprechenden Täfelchen versehen.
Die Bälle sind aus Leder oder Gummi, der Schlagball 70-85g, der Ball oder Wurfball 200g. Sie werden vom Veranstalter gestellt. Eigene Bälle möglich. Evtl. Geräteprüfung beim Ball.
Bei größeren Teilnehmerfeldern sollten für Probeversuche die Bälle von einem Helfer/Kampfrichter den Kindern ausgeteilt werden, damit kein Kampf um die Bälle entsteht.
Kampfrichter und Helfer verteilen sich im Aufschlagfeld, rechts und links der Messlinie.